Die Chroniken von Narnia 03. Der Ritt nach Narnia

Die Chroniken von Narnia 03. Der Ritt nach Narnia

C. S. Lewis

Language: German

Pages: 114

ISBN: 2:00135062

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Ein sprechendes Pferd, ein einsamer, aber mutiger Junge und eine düstere Verschwörung? in "Der Ritt nach Narnia" erzählt C. S. Lewis ein Abenteuer aus der Zeit der Herrschaft König Peters und seiner Geschwister über Narnia. Der Waisenjunge Shasta soll als Sklave an einen hartherzigen Tarkaan verkauft werden. Er beschließt, gemeinsam mit dem Pferd Bree ins sagenumwobene Land Narnia zu fliehen. Eine Reise voller Abenteuer und Gefahren beginnt.

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hinaussteigen, auf dem du hereingekommen bist?“ „Ja, wenn du gut klettern kannst“, entgegnete Corin. „Aber warum hast du es denn so eilig? Also ich finde, wir müßten es feiern, daß man dich mit mir verwechselt hat.“ „Nein, nein“, wehrte Shasta ab. „Jetzt, wo du da bist, muß ich schnellstens weg. Es wäre fürchterlich, wenn Tumnus zurückkäme und uns beide hier fände. Ich mußte so tun, als wäre ich du. Und ihr werdet noch heute abend Tashbaan verlassen - heimlich. Wo warst du nur die ganze Zeit?“

wandte sich um und deutete mit dem Stab. „Schau!“ sagte er. „Dort ist wieder ein Tor. Genau gegen- über von dem, durch das du hereingekommen bist. Öffne es und geh geradeaus: immer geradeaus, ob eben oder steil, weich oder hart, trocken oder naß. Ich weiß durch meine Kunst daß du dort König Lune finden wirst. Aber renn, renn: bleib nicht stehn!“ Shasta nickte, rannte zum nördlichen Tor und verschwand. Nun nahm der Einsiedler Aravis, die er mit dem linken Arm gestützt hatte, und führte sie

Fenster. „Dies ist nicht die Dunkelheit der Nacht“, sagte er nach einem Weilchen. „Die Wolken rollen vom Sturmkopf herunter. Das schlechte Wetter in dieser Gegend kommt immer von dort. Heute Nacht wird dichter Nebel aufkommen.“ Abgesehen von ihrem schmerzenden Rücken fühlte sich Aravis am nächsten Tag so wohl, daß ihr der Einsiedler nach dem Frühstück, das aus Hafergrütze mit Sahne bestand, die Erlaubnis zum Aufstehen gab. Natürlich ging sie gleich nach draußen, um mit den Pferden zu reden. Das

weit unter ihnen, daß man das Geräusch der sich brechenden Wellen kaum mehr hörte, lag das Meer. Shasta hatte noch nie von so hoch oben auf das Meer hinuntergeschaut und hätte sich nie träumen lassen, es könne soviel verschiedene Farben haben. Nach beiden Seiten erstreckte sich meilenweit die Küste mit unzähligen Landzungen, an deren Spitze man den weißen Schaum sah, der in der Ferne lautlos die Felsen umspülte. Hoch in der Luft flogen Möwen, und über der Erde flimmerte die Hitze. Es war ein

Göttern, ich möge mich bei meinem Bruder wiederfinden, sobald mich der Tod ereilt hatte. Danach schloß ich die Augen, preßte die Zähne zusammen und machte mich bereit, mir den Dolch ins Herz zu stoßen. Doch bevor ich dies getan hatte, sprach diese Stute mit der Stimme einer Menschentochter zu mir und sagte: „O meine Herrin, Ihr dürft Euch nicht erdolchen. Wenn Ihr weiterlebt, ereilt Euch vielleicht noch das Glück, doch im Tod sind sich alle gleich.“ „Ich habe es nicht halb so schön

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